Monday Calling – November

Vielleicht hast du die letzten Wochen gespürt, dass es Zeit ist für Veränderung.

Vielleicht hast du dir auch einmal die Zeit genommen, dich zu sortieren und deine eigenen Ziele zu identifizieren?

Falls du das nicht gemacht hast, obwohl du das wolltest – willkommen in der Normalität!

Ich glaube, die wenigsten Menschen sind spontan fähig, sich zu sortieren und Ziele zu finden! Was blockiert uns eigentlich? Was hindert unsere Veränderungsenergie am Fließen?

Ein Teil unserer Blockaden kommt direkt von uns und unserem Mindset und unseren Glaubenssätzen! Wenn du das nächste Mal eine innere Blockade spürst, dann geh in dieses Gefühl der Blockade und gib ihr eine Stimme!

Kennst du mittlerweile die Stimme(n) deiner Blockade?

Die Stimme ist oft schwer zu hören. Ich versuche mich, sie als ein unbewusstes Flüstern vorzustellen. Die Stimme ist aber sehr prägend und mächtig:

Auch wenn sie nur flüstert, auch wenn wir meinen, sie nicht zu hören, kann sie uns oftmals sagen, was wir tun und was wir lassen sollen. Die Stimme formuliert unsere eigenen Glaubenssätze. Unser Glaubenssatz kann sein: „Ich verdiene das nicht“ oder „ich muss die perfekte Tochter/Sohn/Mutter/Vater sein“. Ein erster wichtiger Schritt in Richtung Veränderung ist, sich über die eigenen Glaubenssätze bewusst zu werden! Vielleicht schaffst du es ja, die Stimme zu hören und aufzuschreiben, was sie dir einflüstert?

Ich wünsche dir, dass du über eigene Achtsamkeit und ein paar Momente der Ruhe deine Glaubenssätze hören könntest. Was auch immer du gehört hast, was auch immer du aufgeschrieben hast: du hast mit dieser Achtsamkeit einen wichtigen Schritt in Richtung Veränderung getan! In den Glaubenssätzen steckt viel Energie – unsere Glaubenssätze steuern unser Verhalten, unser Denken und sind prägend für unser gesamtes Mindset!

Das Bewusstmachen der Glaubenssätze – sei es auch nur ein einziger! – ist ein wichtiger Prozessschritt. Was auch immer du entdeckt hast – es bildet einen wichtigen Rahmen deiner ganzen Wirklichkeit! Behalte den Wortlaut deiner Glaubenssätze diese Woche im Hinterkopf, sei dir diesem Satz bewusst. Und begeh deinen Alltag und schau, was dir dabei auffällt!

Vielleicht hast du eine (gedankliche) Notiz bei dir, in welcher ein Satz steht, der dein ganzes Leben, deine Wirklichkeit, deine Gegenwart und deine Zukunft unbewusst prägt. Auf dieser Notiz kann zum Beispiel stehen: „Immer bin ich die/der Blöde“ oder „Ich erlebe immer Ungerechtigkeit“.

Mit diesem Satz im Hinterkopf fällt dir in deinem Alltag vielleicht die Macht dahinter auf: dieser Satz kann die Ursache dafür sein, dass DU dich darüber aufregst, wenn dich jemand auf dem Flur, in der U-Bahn etc. anrempelt, während eine andere Person lächelnd weiter ihres Weges gehen kann. Dieser Satz kann in Konflikten dazu führen, dass du massiv gekränkt bist oder massiv in den Angriff gehst (oder beides). Hast du dich mal darüber gewundert, wie eine Person so ruhig bleiben kann bei einem Konflikt oder ähnlichem, und eine andere Person eskaliert im inneren oder äußeren?

Wenn du diesen Satz als einen Wahrnehmungsfilter siehst, dann findest du darauf vielleicht eine Erklärung.

Willkommen auf deinem Weg der Veränderung

Schön, dass du hier bist! Hier kannst du lesen, was dich in diesem Blog erwartet und ob du hier richtig bist.

Mein Ziel ist es, Menschen dabei zu unterstützen, in eine für sie konstruktive Veränderung zu gehen! Ich habe die Vision, zu coachen und damit Persönlichkeitsentwicklung zu generieren! Ich bin der festen Überzeugung, dass wir Menschen für die Arbeit mit Glaubenssätzen und Mindset eine Auseinandersetzung mit uns selbst brauchen.

Weil ich als Coach aber nur eine begrenzte physische Reichweite haben kann und nicht jeder für ein 1:1 Coaching die Möglichkeiten hat, soll mein Blog mit der Jahresreihe 2020 ein Tool darstellen, wie du für dich selbst eine Veränderung einleiten kannst!

Du bist hier richtig wenn du

  • den Wunsch hast, dich zu verändern oder zu entwickeln!
  • bald eine Entscheidung treffen musst, dir aber noch unsicher bist!
  • jeden Montag aufwachst und dir der Sinn und die Energie fehlen, aufzustehen
  • in einem Beruf tätig bist und merkst, dass du dich gelähmt fühlst und du gerne wieder FOKUS erlangen möchtest
  • wenn du gerade einfach nur planlos bist und gar nicht weißt, was genau du möchtest

Ich möchte dich dabei unterstützen, wieder diese Energie zu spüren und wieder deine eigene Lösungen zu finden.

Willkommen, auf deinem Weg der Veränderung.

Wenn du zusätzlich zu den Artikel und Beschreibungen der Tools die passenden Arbeitsblätter erhalten möchtest, kannst du dich hier für meinen Newsletter für deine Persönlichkeitsentwicklung anmelden.

Monday calling – Oktober

Montagmorgen – Ich glaube, das Gefühl, mit dem wir an einem Montagmorgen erwachen, steht für sehr viel. Es ist, als ob unsere Entscheidungen, mit denen wir vielleicht nicht happy sind, uns die erste Ohrfeige verpassen.

Das Gute: mit jeder fortschreitender Stunde an Montagen, mit jedem zugeführten Stoff (Kaffee, Zigarette, Croissant) verdrängen wir die Ohrfeige(n) und geraten in den Wochentrott. Bis Mittag ist die Ohrfeige vom Morgen dann schon fast vergessen, am Abend vielleicht schon ganz.

Wie hast du dich heute Morgen gefühlt?

Sei dir heute einmal bewusst, welche Strategien du (un)bewusst angewendet hast, um das Gefühl zu betäuben. Viel Kaffee, die Butterbrezel, die ersten Zigaretten, Frühsport? Dann hör einmal in dich hinein und beobachte dich am Vormittag:

Was war Genuss? Was war Ablenkung? Was war Betäubung?

Vielleicht willst du die Ohrfeige und folgendes Gefühl betäuben:

Aufstehen zu müssen an einem Montag Morgen, aber keinen wirklichen Grund darin zu sehen, tatsächlich aufzustehen?

Vielleicht befindest du dich in einer Situation, in der du „das große Ganze“ nicht mehr sehen kannst. Vielleicht siehst du das große Ganze deiner Arbeit oder deines Studiums, aber es entspricht nicht deinen eigenen Zielen.

Was sind überhaupt deine Ziele? Und damit meine ich: was sind tatsächlich DEINE Ziele, nicht die Ziele des Chefs, des Partners, der Eltern.

Vielleicht merkst du, dass die – meistens am Montag – bewusst wird:

Irgendwas musst du verändern, irgendwie musst du wieder eigene Ziele finden, irgendwie musst du an deiner inneren Unzufriedenheit arbeiten, dann tu was dich!

Nimm dir Zeit, dich zu sortieren, nütze dein Umfeld oder wer oder was dich dabei unterstützen kann.

Ein guter Austausch kann dir neue Perspektiven eröffnen. Und denke daran:

Veränderung ist immer möglich.                                      .

Monday calling – Oktober

Montagmorgen – Ich glaube, das Gefühl, mit dem wir an einem Montagmorgen erwachen, steht für sehr viel. Es ist, als ob unsere Entscheidungen, mit denen wir vielleicht nicht happy sind, uns die erste Ohrfeige verpassen.

Das Gute: mit jeder fortschreitender Stunde an Montagen, mit jedem zugeführten Stoff (Kaffee, Zigarette, Croissant) verdrängen wir die Ohrfeige(n) und geraten in den Wochentrott. Bis Mittag ist die Ohrfeige vom Morgen dann schon fast vergessen, am Abend vielleicht schon ganz.

Wie hast du dich heute Morgen gefühlt?

Sei dir heute einmal bewusst, welche Strategien du (un)bewusst angewendet hast, um das Gefühl zu betäuben. Viel Kaffee, die Butterbrezel, die ersten Zigaretten, Frühsport? Dann hör einmal in dich hinein und beobachte dich am Vormittag:

Was war Genuss? Was war Ablenkung? Was war Betäubung?

Vielleicht willst du die Ohrfeige und folgendes Gefühl betäuben:

Aufstehen zu müssen an einem Montag Morgen, aber keinen wirklichen Grund darin zu sehen, tatsächlich aufzustehen?

Vielleicht befindest du dich in einer Situation, in der du „das große Ganze“ nicht mehr sehen kannst. Vielleicht siehst du das große Ganze deiner Arbeit oder deines Studiums, aber es entspricht nicht deinen eigenen Zielen.

Was sind überhaupt deine Ziele? Und damit meine ich: was sind tatsächlich DEINE Ziele, nicht die Ziele des Chefs, des Partners, der Eltern.

Vielleicht merkst du, dass die – meistens am Montag – bewusst wird:

Irgendwas musst du verändern, irgendwie musst du wieder eigene Ziele finden, irgendwie musst du an deiner inneren Unzufriedenheit arbeiten, dann tu was dich!

Nimm dir Zeit, dich zu sortieren, nütze dein Umfeld oder wer oder was dich dabei unterstützen kann.

Ein guter Austausch kann dir neue Perspektiven eröffnen. Und denke daran:

Veränderung ist immer möglich.                                      .

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